Traditionelle Thai-Massage
Die Ursprünge der traditionellen Thai Massage werden
in Indien vermutet.
Es gibt viele Parallelen zur ayurvedischen Lehre und
auch Yogaelemente kommen zum Einsatz.
Die Thai-Massage basiert auf dem energetischen
Modell des Körpers.
Dabei wird von 72.000 Energielinien (Sen)
die den Körper durchlaufen ausgegangen.
Ähnlich der in der chinesischen Medizin bekannten
Meridiane und deren Akupunkturpunkte konzentriert
sich die Thai-Massage auf 10 wesentliche
Primärbahnen und deren korrespondierende
Marmapunkte (Energiezentren).
Durch 2 bis 3 Sekunden Druck stimuliert,
werden neue Energien freigesetzt und Blockaden aufgehoben.
Die Behandlung erfolgt unter Zuhilfenahme des ganzen Körpers. Finger, Handballen, Ellenbogen und das Knie
ermöglichen einen effektiven Druckpunkt
Bei einer Thai-Massage kommen somit auch Positionswechsel zum Einsatz.
Es wird in Rücken-, Seiten- und Bauchlage sowie in sitzender Position massiert.
Die passiven Yogastellungen unterstützen dabei die gesunde Körperhaltung und das Anheben der Arme und Beine fördert den Lymphfluss.
Durch die behutsamen Dehn-, Streck- und Rotationsbewegungen der Gelenke verbessert sich so bereits nach wenigen Anwendungen die Beweglichkeit
der Behandelten.
In Verbindung mit der Druckmassage wird die Atmung nachhaltig verbessert, die Blutzirkulation gesteigert
und so die Sauerstoffsättigung erhöht.
Der Patient erreicht einen tiefen Entspannungszustand
und kann so effektiv regenerieren.
